ÜBER MICH.
Musik ist der Ort, an dem ich ganz ich selbst bin.
Hi, ich bin Josh. Songwriter, Composer, Producer und Multi-Instrumentalist. Ich kann nicht anders.
Musik war für mich nie einfach nur etwas, das ich mache. Sie ist meine stärkste Verbindung zur Welt und oft auch der Weg, auf dem ich mich selbst am besten verstehe.
Ich konnte Musik nie von Gefühl trennen. Für mich war das immer dasselbe.
Musik läuft bei mir eigentlich immer mit. Wenn ich gehe, werde ich zum Rhythmus meiner Schritte. Wenn ich etwas tue, begleitet mich oft eine Melodie, die aus dem Nichts kam, aber irgendwie genau beschreibt, wie ich gerade tue, was ich tue. Ich kann das nicht wirklich abschalten und ehrlich gesagt möchte ich das auch gar nicht.
Es kann passieren, dass ich in einem Gespräch sehr aufmerksam aussehe, während ich in Wahrheit gerade völlig fasziniert dem Rauschen der Blätter in den Baumkronen zuhöre. Und ich vergesse erstaunlich oft, was ich eigentlich gerade machen wollte, weil sich plötzlich eine neue Melodie in meinem Kopf festsetzt.
In mir tauchen ständig neue Melodien auf. Krasse Ohrwürmer, nur dass sie nicht von außen kommen. Sie sind plötzlich da. Manchmal zieht mich so eine Idee komplett hinein und lässt mich nicht mehr los.
Menschen. Erinnerungen. Veränderungen. Gefühle. Fragen, die in mir hängen bleiben und sich irgendwann ihren Weg in Klang bahnen.
Dann suche ich nach der Melodie, der Zeile oder dem Sound, der genau das trifft, was vorher noch keine Form hatte.
Genau deshalb kann ich nicht aufhören, Musik zu machen.

WAS MIR WICHTIG IST.
Gefühl kommt zuerst.
Ich liebe das Handwerk. Harmonie, Melodie, Arrangement, Produktion, Sound. Ich kann mich stundenlang darin verlieren.
Aber all das ist für mich nur dann wirklich etwas wert, wenn am Ende auch etwas fühlbar wird.
Für mich beginnt die Magie dort, wo man die Technik irgendwann vergisst und nur noch merkt, dass einen etwas berührt.
Ich will nicht, dass ein Song dir erklärt, was du fühlen sollst. Ich möchte, dass er etwas in dir findet, das vielleicht schon längst da war.
Wenn das passiert, ist mir völlig egal, wie kompliziert der Weg dahin war.
Intuition.
Ich will Menschen keine Antworten geben.
Für mich bedeutet Songwriting: spüren, tief graben, beobachten, übersetzen und begleiten.
Ich nehme etwas wahr. In mir, in einem anderen Menschen, irgendwo in der echten oder in einer gerade von mir ausgedachten Welt. Dann versuche ich zu verstehen, was da eigentlich passiert und welche Form es braucht.
Manchmal wird daraus eine Zeile. Manchmal eine Melodie. Manchmal nur ein Sound, der genau dieses Gefühl trägt.
Ich will daraus keinen fertigen Gedanken bauen, den jemand einfach übernehmen soll. Ich möchte genug Raum lassen, damit du mit deiner eigenen Geschichte hineingehen und etwas von dir selbst darin finden kannst. Deine eigenen Antworten.
Wenn du dich in etwas wiederfindest, das ursprünglich aus mir kam, entsteht für mich diese besondere Verbindung.
Ich kenne dich nicht. Aber irgendwie kennt dieser Song dich.

handwerk.
Instinkt ist wichtig. Aber genauso wichtig ist zu wissen, wie man etwas wirklich baut.
Ich habe Musik aus ziemlich vielen Perspektiven kennengelernt. Als Songwriter, Producer, Performer und Multi-Instrumentalist.
Ich habe Popmusikdesign an der Popakademie Baden-Württemberg studiert und arbeite seit 2008 professionell mit Musik. Auf Bühnen, als Coach, in Studios und hinter Mischpulten.
All das hat mir Handwerk, Sprache und Perspektive gegeben. Zu wissen, warum etwas funktioniert, hilft mir heute genauso wie mein erster Instinkt.
Aber am Ende ist Technik für mich immer nur Mittel zum Zweck.
Ich will dem Gefühl näherkommen, ohne es auf dem Weg dorthin kaputtzumachen.
WERKZEUGE.
Wir leben in einer ziemlich spannenden Zeit.
Musik hat sich schon immer mit ihren Werkzeugen verändert. Neue Instrumente, Studiotechnik, Synthesizer, Sampler und später Computer haben nicht nur verändert, wie Musik gemacht wird. Sie haben Sounds und ganze Musikstile möglich gemacht, die es vorher nicht gab.
Und gerade passiert wieder ziemlich viel.
Ich hatte schon immer viel mehr Ideen als Möglichkeiten und Zeit, sie umzusetzen. In meinem Kopf konnte längst die nächste Melodie, der nächste Song oder eine komplett andere musikalische Welt auftauchen, während ich noch damit beschäftigt war, die vorige Idee zu Ende zu bringen. Da hat sich einiges angestaut.
Die Möglichkeiten, die KI gerade eröffnet, fühlen sich für mich deshalb tatsächlich ein bisschen wie eine Befreiung an. Plötzlich kann ich Ideen viel schneller ausprobieren, hörbar machen und herausfinden, wohin sie führen könnten.
Das ersetzt für mich weder Instrumente noch Songwriting, Produktion oder das Handwerk dahinter. Es gibt mir einfach mehr Möglichkeiten, mit all den Ideen Schritt zu halten, die sowieso schon da sind.
Je nachdem, was eine Idee braucht, arbeite ich mit Piano, Synthesizern, akustischen und elektrischen Gitarren, Drums, Percussion, Bass und Stimme. Im Studio kommen Recording, Produktion, Sound Design, Sampling, virtuelle Instrumente und inzwischen auch KI-Werkzeuge dazu.
Mich interessiert dabei nicht besonders, ob etwas alt oder neu, analog oder digital ist.
Mich interessiert, ob es mich näher an die Idee bringt, die ich im Kopf habe, und an das Gefühl, das ich suche.
ERFAHRUNG.
B.A. Popmusikdesign
Popakademie Baden-Württemberg · Gesang · Songwriting · Studio · Gitarre
Professionell seit 2008
Songwriting · Sound Design · Production · Mixing · Mastering
Multi-Instrumentalist / Performance
Piano · Synthesizers · Acoustic & Electric Guitar · Drums · Percussion · Bass · Vocals · Artist Performance & Band Coaching

PROJEKTE.
Manchmal beginnt die Idee nicht bei mir.
Wenn ich für einen Film, einen Creator, eine Marke oder ein anderes Projekt schreibe, bringe ich nicht zuerst meine eigene Geschichte mit. Ich versuche zu verstehen, welche Welt schon da ist.
Was soll die Musik darin auslösen? Was braucht die Geschichte? Wie fühlt sich diese Welt an? Und welcher Sound gehört zu ihr?
Das verändert meine Rolle ein Stück weit. Aber nicht meine Haltung.
Auch hier geht es für mich darum, genau hinzuhören, tief zu graben und etwas zu finden, das vorher vielleicht noch keine musikalische Form hatte.
Ich möchte nicht einfach Musik über ein Projekt legen. Ich möchte einen Sound finden, der sich anfühlt, als hätte er schon immer dazugehört.
WEITER ENTDECKEN.
Die Musik ist wahrscheinlich der beste Weg, mich kennenzulernen.
Wenn du hören willst, wie all das klingt, fang am besten bei den Songs an.
Und wenn du selbst an einer Geschichte, einer Welt oder einer Idee arbeitest, die ihren eigenen Sound braucht, schau bei den Projekten vorbei.